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Die Anbieter von Aktivkohlefiltern und Ultrafiltrationen sind im ständigen Streit mit den Anbietern von Umkehrosmoseanlagen. Warum?

Streitpunkt sind meist die Mineralstoffe im Wasser. Die eine Fraktion (Aktivkohle-, Ultrafiltration) meint, diese sind wichtig und müssen drin bleiben! In der Menge sind sie aber viel zu gering, um ernährungsphysiologische Effekte zu erzielen und die Aufnahme ist in dieser isolierten Form zu gering. Besser sind immer Mineralstoffe in chelatierter Form, also in der Nahrung oder guten Nahrungsergänzungen. Verschwiegen wird von diesen Anbietern dann meist, dass bei solchen Systemen neben den Mineralstoffen auch andere Stoffe nicht herausgefiltert werden können: Nitrat, Nitrit, Ammoniak, Aluminium, Nanopartikel und auch nicht alle Chemikalien, Schwermetalle, Hormone, etc. Ausserdem bemängelt die Verbraucherzentrale in München, dass die Schadstoffe wieder durchbrechen, da diese Filter ausbluten und die Verkeimung ein enormes Problem darstellt. Artikel Verbraucherschutz

Die andere Fraktion (Umkehrosmoseanlagen) beruft sich auf die sichere Reinigung des Wasser vor allen Schadstoffen! Theoretisch fast möglich, praktisch jedoch selten erreicht, da viele Faktoren (Wasserdruck, Wassermenge, etc.) gar nicht berücksichtigt werden. Somit sind auch diese Systeme mit Lücken bzw. Nachteilen verbunden:

1. Risiko Verkeimung: Jede Umkehrosmoseanlage stellt ein Keimproblem dar, da das Wasser langsam gefiltert wird. Wenn keine zusätzlichen log6-Keimsperren eingebaut werden, haben Sie automatisch die Verkeimung in der RO-Membrane, im Tank und in den Schläuchen! Die fortschrittlichsten Systeme haben bereits eingangsseitig eine Keimsperre und zusätzlich eine Rückverkeimungssperre.

2. Abwasserverbrauch: Viele Systeme werden mit 1:1 oder 1:2 angegeben, um den Verbraucher zu beruhigen. Beim tatsächlichen Nachmessen werden dann oft Werte von 1:5 bis 1:20 erreicht!!! Der Vorteil für die Verkäufer: Der Kunde merkt es wenn überhaupt erst 1 Jahr später bei der Abwasserrechnung. Der Nachteil für den Kunden: Er merkt es oft gar nicht und zahlt brav jedes Jahr 100 bis 600 EUR zusätzlich Wassergeld, weil er ein vermeindliches "Schnäppchen" machen wollte. Pech gehabt! Wer billig und unwissen kauft, kauft teuer! Nur hochmoderne Systeme mit geregelter Drucksteuerung und effizienter Abstimmung erreichen tatsächliche Werte von 1:2 und weniger. Bei seriösen Anbietern sind diese Werte in den Unterlagen (Prospekte, Bedienungsanleitung) mit eingedruckt.

3. Leeres, totes, saures, entmineralisiertes Wasser: Eine Reinigung alleine (Umkehrosmose) macht noch lange kein gesundes Wasser! Dazu gehört auch eine vernünftige Aufbereitung hinsichtlich Mineralisierung (wie z.b. PLOSE Mineralwasser), pH-Wert Anhebung, Redoxpotentialabsenkung, Levitation (Verwirbelung) und bioenergetischer Aktivierung. Erst damit erreichen Sie eine quellwasserähnliche Struktur und einen guten Geschmack des Wassers. Denn Wasser schmeckt nicht gleich! Auch da erreichen Umkehrosmoseanlagen meist nur einen mangelhaften Geschmack (leicht bitter bis metallisch). Aber vorsicht, da wird viel Hokuspokus angeboten, was auf dem Prospekt gut klingt und nichts erreicht. Es prüft ja kaum einer nach ...

Deshalb am Besten vorher das Wasser testen, die Technik zeigen lassen, das Wasser probieren und einen Nachtest (auch auf Schwermetalle) verlangen.

Aus diesen Gründen warnen die Verbraucherschützer vor solchen mangelhaften Systemen. Lassen Sie sich gut beraten, erst die Erfahrung und die Kombinaton bewährter Techniken und nachprüfbarer Parameter machen eine langfristig begeisternde Lösung aus.

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